EIBE
3.11. - 11.11.

ALLGEIMEIN: Eibe-Menschen sind die ewigen Sucher zwischen den Welten. Sie erspüren in allem den Schein und suchen daraus das Sein. Das lässt sie außergewöhnliche Gedankenwelten betreten. Diese Fähigkeit prädestiniert sie zu Querdenkern, zu Menschen, die die Gemeinschaft mit neuen und außergewöhnlichen Ideen bereichern. Der stete Wandel in freien gedanklichen Höhen kann sie in schwierigen Situationen allerdings auch orientierungslos machen. Hier ist eine hilfreiche Hand von Nöten, die der Eibe den Weg auf die Erde ebnet.

STÄRKEN: Die Stärke der Eibe ist zweifellos ihre Kreativität. Immer auf der Suche nach der Wahrheit, ist die Kunst oder das künstlerische Schaffen für sie das beste Medium, ihre Umwelt an den Erkenntnissen beteiligen zu können. Ihre Fähigkeit, abstrakt und messerscharf zu denken und dabei auch unkonventionelle Ergebnisse entwickeln zu können, sind eine wahre Bereicherung für die Gemeinschaft.

SCHWÄCHEN: Eibe-Menschen können keine Autoritäten neben sich dulden. Vor allem keine Besserwisser. Nur Eiben können so denken, wie sie denken. Außerdem können Eiben auf der ewigen Suche nach dem Sinn und der Wahrheit des Lebens eine extreme Sinuskurve von Stimmungsschwankungen durchleben. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt. Ungefestigte Eiben übertünchen ihre Sensibilität mit Aggression und Sarkasmus.

LIEBE: Eibe-Menschen brauchen Menschen um sich herum, die eine heitere und humorvolle Art haben. Solche Menschen können die Eibe am schnellsten aus ihren dunklen Gedankenwelten herausholen und sie am Leben beteiligen lassen. Wenn Eiben die introvertierte Welt sind, dann sollte ihr Partner ein Vertreter der extrovertierten Welt sein. Das bringt den Ausgleich, den die Eiben benötigen. Dann sind sie die abenteuerlichsten Partner, die man sich vorstellen kann.

KRÄUTER: Johanniskraut, Melisse, Baldrian, Wermut, Kresse

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN: Magen, Darm, Stirnhöhlen, Brust, Nerven, Seele

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